Denkmaldatenbank

Städtisches Krankenhaus Charlottenburg, Universitäts-Klinikum Charlottenburg, Krankenhaus Westend

Obj.-Dok.-Nr. 09040612
Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
Ortsteil Westend
Adressen Spandauer Damm 116, 130

Fürstenbrunner Weg 21
Denkmalart Gesamtanlage
Sachbegriff Krankenhaus & Gartenanlage
Datierung 1901-1904, 1905-1907, 1912-1916, 1930, 1951-1958
Entwurf Schmieden, Heino & Boethke, Julius (Architekt)
Entwurf Seeling, Heinrich & Winkler & Ermisch, Georg Friedrich Richard (Architekt)
Entwurf Hochbauamt Charlottenburg
Bauherr Magistrat Charlottenburg

An der Nordseite der wichtigen westlichen Ausfallstraße nach Spandau erstreckt sich am Spandauer Damm 116, 130 das umfangreiche Bauensemble des Städtischen Krankenhauses Charlottenburg. (1) Im Osten begrenzen das großzügige Areal der Fürstenbrunner Weg, im Norden der Luisenkirchhof III und im Westen das Zwischenpumpwerk Charlottenburg. Das Krankhaus wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts im Pavillonsystem konzipiert und bildet somit keinen großen zusammenhängenden Baublock aus, sondern setzt sich aus einzelnen, in eine gärtnerisch gestaltete Umgebung eingebetten Bauten zusammen. Sein Neubau war in Charlottenburg Ende des 19. Jahrhunderts unumgänglich. Denn die beengten Verhältnisse des 1865-67 nach Plänen Gustav Knoblauchs erbauten älteren Krankenhauses an der heutigen Gierkezeile ermöglichten keine Erweiterungen mehr. Daher wurde bereits 1895 beschlossen, einen den wachsenden Bedürfnissen der aufstrebenden Stadt Charlottenburg entsprechenden Neubau zu errichten, wobei als Bauplatz der vormalige Pferdemarkt und eine nicht mehr rentable Kiesgrube am Spandauer Berg gewählt wurden. Ersten Skizzen des Stadtbaurates Paul Bratring folgte bald die Beauftragung der Architektengemeinschaft von Heino Schmieden und Julius Boethke für die endgültige Entwurfsausarbeitung, die teils in enger Zusammenarbeit mit den Oberärzten der Klinik erfolgte. Insbesondere Schmieden galt bereits als erfahren im Krankenhausbau. So hatte er gemeinsam mit seinem 1880 verstorbenen ersten Büropartner Martin Gropius das wegweisende Krankenhaus Friedrichshain geplant. Gemeinsam mit Julius Boethke, mit dem seit 1899 eine Zusammenarbeit bestand, konnte er zudem neben anderen Projekten den ersten Bauabschnitt der Heilstätten Beelitz als Referenz vorweisen. Auch die neue Krankenhausanlage in Charlottenburg sollte mehrphasig in drei Bauabschnitten mit etwa 1.000 Betten für insgesamt etwa 6.000.000 Reichsmark entstehen. Mit der ersten Ausbauphase wurde bereits 1901 begonnen, wodurch 1902 die Rohbauabnahme erfolgen konnte. Die zweite Ausbauphase setzte dann im Sommer 1902 ein und schon 1904 wurde der Gebäudekomplex eröffnet. Dabei gliedert sich die Krankenhausanlage in drei Teilbereiche: Zentral besteht ein begrünter Campus, der seitlich von den Pavillons der Medizinischen und der Chirurgische Abteilung gerahmt und vom Spandauer Damm über das Verwaltungsgebäude erschlossen wird. Ausschließlich der Verwaltung war dieser zentrale Campus Bestandteil der ersten Ausbauphase. Im Westen waren die sechs Isolierpavillons hintereinander gestaffelt und im Osten entlang des Fürstenbrunner Weges lagen Versorgungs- und Unterkunftsgebäude, die sämtlich gemeinsam mit dem Verwaltungsgebäude der zweiten Bauphase angehören. Bereits 1905-07 konnte die dritte Ausbauphase mit dem Chirurgischen Frauenpavillon im Westen und einem Schwesternhaus am Fürstenbrunner Weg erfolgen. Die Abteilungen für Geburtshilfe und Geschlechts- wie Hautkrankheiten verblieben hingegen beim alten Krankenhaus an der heutigen Gierkezeile. Mit den Planungen des weiteren Ausbaus wurde dann der Stadtbaurat Heinrich Seeling und seine Mitarbeitern Georg Winkler und Richard Ermisch beauftragt. Sie realisierten bis 1913 auf dem über 12 m tiefer gelegenen Nordteil der früheren Kiesgrube die beiden sich symmetrisch entsprechenden Häuser für Leichtkranke und 1914-16 im Südosten den Pavillon für Kranke Zweiter Klasse. Schon bald kam es zu zahlreichen Veränderungen, da die bestehenden großen Krankensäle nach Einführung eines Klassensystems zunehmend in kleinere Zimmer unterteilt wurden. Noch 1930 konnte das neue Röntgenhaus eröffnet werden, bevor im Zweiten Weltkrieg mehrere Stationen schwer beschädigt und insbesondere das Desinfektionshaus zerstört wurden. Die Wiederherstellung beschädigter Bauten begann bereits 1946. Zwei Jahre später wurde zudem der Lehrbetrieb der Freien Universität im Krankenhaus aufgenommen, bevor das neue Universitätsklinikum 1968 in Lichterfelde eröffnet wurde. Noch heute dokumentiert der 1954 fertiggestellte Hörsaal am zentralen Campus die Lehrbetriebsgeschichte. Neben zahlreichen weiteren Umbauten und Veränderungen bei Behebung der Kriegsschäden bedeutete vor allem der Verzicht auf die Wiederherstellung der Isolierpavillons XIII und XIV im Westen eine einschneidende Veränderung in den Baubestand. An ihrer Stelle wurde 1957-58 eine Infektionsstation errichtet. Heute prägt das Ensemble zudem der Hochhausriegel der sog. Kopfklinik, die 1963-68 nach Plänen von Peter Poelzig und Josef Paul Kleihues im Norden entstand. Den symmetrisch angelegten Kernbereich der Krankenhausanlage bildet jedoch bis heute das Verwaltungsgebäude mit der nördlich anschließenden Grünachse und den begleitenden Pavillons. Das überaus repräsentative zwei- bis dreigeschossige Verwaltungsgebäude am Spandauer Damm funktioniert zugleich als wichtigster Zugang der gesamten Anlage. (2) Zu den Seiten symmetrisch herabgestuft und mit hohem Walmdach und Dachreiter mit geschweifter Haube ausgestattet ist hier am Haupteingang, wo auch die Krankenannahme und Apotheke untergebracht wurden, eine schlossartige und zugleich malerische Wirkung angestrebt. Die mit roten Ziegeln verblendeten Fassaden kontrastieren mit den hellen Sandsteingliederungen der zahlreichen Zierelemente, wobei Formen des niederländischen Frühbarocks zitiert werden. Das Gebäude mit einem aufwendig gestalteten Portal in manieristischen Formen gibt damit bereits die gestalterischen Grundsätze der Klinikbauten der ersten bis dritten Ausbauphase vor. Das Hauptportal leitet direkt in die etwa 50 m breite bandartige Grünanlage über, die ohne markanten Abschluss im Norden ausläuft. Sie wird im Osten und Westen jeweils von vier dreigeschossigen, sich spiegelsymmetrisch entsprechenden Pavillons mit Walmdächern und Laternenaufsätzen gerahmt. Über langgestreckte Gebäudeflügel binden die Kopfbauten rückwärtig an niedrigere Querflügel an, wodurch beiderseits drei zur Grünachse geöffnete Höfe umschlossen werden und zugleich das moderne Pavillonsystem mit dem tradierten Korridorsystem kombiniert ist. Im Westen besteht die Chirurgische Abteilung mit den Pavillons I-IV (3) und im Osten die Medizinische Abteilung mit den Pavillons V-VIII. (4) Den Querflügeln der mittleren Höfe ist rückwärtig jeweils ein niedriger Gebäudetrakt angesetzt: Im Westen das Operationshaus und im Osten das Badehaus. (5) Zahlreiche Anbauten und Veränderungen haben die sechs Innenhöfe inzwischen verändert, wodurch lediglich der mittlere Hof der Medizinischen Abteilung noch annähernd ohne bauliche Ergänzungen erlebt werden kann. Auch das Operationshaus ist aufgrund wiederholter Umbauten stark verändert, so wurde während des Zweiten Weltkrieges ein Bunker ergänzt. Der Charakter des zentralen Campus mit untereinander verbundenen Pavillons und Freiflächen gründete auf der Idee, der Zuträglichkeit von Frischluftzufuhr für den Genesungsprozess und ist in den erhaltenen Gebäuden noch heute nachvollziehbar. Eine jüngere Ergänzung am nördlichen Ende der Gartenanlage bildet der 1954 realisierte Hörsaal der Freien Universität. Geschickt ist der niedrige, mit Ziegeln verkleidete und in großen Fensterflächen aufgelöste Skelettbau mit sehr flach geneigtem Satteldach in die Hangkante zum niedriger gelegenen Krankenhausareal im Norden gesetzt. Dadurch kann für die Höhenstaffelung der in Kreissegmenten angeordneten hölzernen Klappsitze des Hörsaales auf die bestehende Topografie zurückgegriffen werden und der Bau am oberen Campus nur eingeschossig in Erscheinung treten, während er nach Norden zweigeschossig angelegt ist. Deutlich älter sind die westlich der chirurgischen Abteilung hintereinander aufgereihten Isolierpavillons aus der zweiten Ausbauphase des Krankenhauses. Nach erheblichen Kriegsschäden geben heute die beiden nördlichen, wenn auch jeweils um ein Geschoss erhöhten Inneren Isolierpavillons für Frauen und Kinder (Pavillon XV und XVI) noch annähernd einen Eindruck der bauzeitlichen Erscheinung der sich ähnelnden Gebäude wieder. (6) Die Isolierpavillons waren sämtlich als Dreiflügelanlagen mit kurzen Seitenflügeln und zusätzlichem breiten Mittelpavillon angelegt und umfassten nur ein vom Mittelteil überragtes Geschoss. Die zentral gelegene obere Etage war dabei den Wohnungen der Mitarbeiter vorbehalten und nur von außen und somit von den Krankenzimmern entkoppelt zugänglich. Auch die beiden südlichen Pavillons sind in ihrer Substanz trotz umfangreicher Veränderungen erhalten. Am Diphteriepavillon (Pavillon XI) (7) wurde der westliche Seitenflügel weitgehend ersetzt und der Chirurgische Isolierpavillon für Männer (Pavillon XII) (8) nach Kriegsschäden um mehrere Geschosse erhöht und mit Putzfassaden wiederhergestellt. Verloren sind hingegen die beiden mittleren Pavillons XIII und XIV, (9) an deren Stelle unter Mitarbeit von Carl Mohr 1957-58 die neue Infektionsstation, ein schlichter dreigeschossiger Putzbau, entstand. Zum Spandauer Damm liegt schließlich der 1905-06 realisierte, heute als Tropeninstitut genutzte Chirurgische Frauenpavillon. (10) Die zwei- bis dreigeschossige Dreiflügelanlage mit Mittelpavillon setzt den herrschaftlichen Gestaltungsaufwand des östlich gelegenen Verwaltungsgebäudes am Spandauer Damm fort. Seine streng symmetrische Straßenansicht zeigt zwischen überhöhten Seitenrisaliten einen polygonal gebrochenen Mittelrisalit. 1963 wurde das Gebäude mit einem flachen Anbau im Norden als Poliklinik erweitert. (11) Im Osten der Klinik reihen sich die großen Versorgungs- und Unterkunftsbauten entlang eines klinikinternen Weges. Dieser bindet östlich der medizinischen Abteilung mit deutlichem Gefälle das tiefer gelegene nördliche Krankenhausareal an den Hauptcampus an. Auf Höhe der Kochküche quert ihn eine genietete Stahlfachwerkbrücke von 1903, die dem Speisetransport zu den Krankenzimmern diente. (12) Trotz übergeordneter Entwurfsmotive zeigen alle Versorgungsbauten individuelle Gestaltungen. So wurde das Kessel- und Beamtenwohnhaus (13) über Giebel und Flacherker und den mit Formsteinen aufgeführten Schornsteinkopf differenziert gestaltet. Das südlich gelegene Kochküchengebäude (14) zeichnen große atelierartige Fenster im Bereich der Hauptküche und darüber eine Abfolge gleichartiger Giebel aus und auch am nördlichen Waschküchengebäude (15) sind die Wirtschaftsräume in repräsentativer Weise betont. So bildet sich der zentrale Waschraum an den Fassaden über hohe segmentbogige Fensterbahnen, die von einem breiten Giebel überfangen werden, ab. Beide Bauten besitzen hohe Walmdächer, die von Dachreitern bekrönt werden, in denen die Essen der Küchen- und Waschräume kaschiert sind. Das südlich gelegene Schwesternhaus (16) entstand mit der dritten Ausbauphase und dokumentiert die unveränderte Tradierung der von Schmieden & Boethke etablierten Gestaltungsmotive. Schwere Kriegsschäden erlitt hingegen der nördliche Abschluss der Gebäudereihe. Während das Pathologische Institut (17) zur Schaffung eines Hörsaales um ein Geschoss erhöht wiederhergestellt wurde, wobei auch der wenig beschädigte Kapellenraum verloren ging, sind das Desinfektionshaus (18) und die Stallung für Versuchstiere (19) nicht erhalten. Das westlich anschließende, über seine abgesenkte Topografie markante Krankenhausareal im Norden war für einen großen dreiflügeligen Erweiterungsbau vorgesehen, der nicht realisiert wurde und dessen projektierte Lage heute vom Hochauskomplex der sog. Kopfklinik eingenommen wird. In Fortsetzung der Freiflächengestaltung des oberen Campus entstand auch im Norden ein zentraler Krankenhausgarten, dessen östliche Seite die beiden spiegelsymmetrischen Häuser für Leichtkranke (Pavillon XVII und XVIII) (20) besetzen. Die beiden dreigeschossigen Putzbauten mit Walmdächern und segmentbogig abgeschlossenen Zwerchhäusern wurden 1911-13 nach Plänen des Stadtbaurates Heinrich Seeling erbaut, was auch ihre deutlich gegenüber den älteren Bauten abweichende Gestaltung offenbart. So sind historisierende Formen zugunsten moderner Gestaltungsideen der Reformbewegungen fallengelassen worden. Bastionsartig liegen zum Krankenhausgarten Veranden mit Terrassenabschlüssen vor. Entwurfsbestimmend sind zudem die erhaltenen kleinteilig gesprossten Kastendoppelfenster und die aufgeputzte Lisenengliederung. Heute verbindet ein verglaster Brückengang beide Gebäude miteinander. Besonders aufwendig gestaltete Seeling jedoch den 1914-16 als Gruppenbau angelegten zwei- bis dreigeschossigen Pavillon für Kranke Zweiter Klasse im Südosten des Grundstückes. (21) Das hohe Mansarddach ist auf unterer Ebene zusätzlich ausgebaut, doch insbesondere der barockisierende Uhrenturm über quadratischem Grundriss mit verschiefertem Aufsatz und Schweifhaube bildet noch heute eine wirkungsvolle Höhendominante. Gemeinsam mit der ebenfalls von Seeling geplanten Blumenhalle und Bedürfnisanstalt an der Straßenkreuzung wird eine malerische Gebäudestaffelung geschaffen. Über elliptischem Grundriss mit den seitlich angesetzten Säulenportiken der Bedürfnisräume öffnet sich die Blumenhalle zwischen Pfeilern über bodentiefe Fenster zum Straßenraum. Besonders markant wirken das umlaufende barockisierende Oberlichtband mit querovalen Öffnungen und der mehrfach gestufte Dachabschluss mit bekrönender Laterne. Der letzte Neubau der Klinik vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges war das 1930 vollendete Röntgenhaus und Ambulatorium am Spandauer Damm. (22) Die obere Etage des zweigeschossigen Flachdachgebäudes ist zur Straße als Attikageschoss zurückgesetzt, wodurch die Höhenstaffelung zum benachbarten Uhrturm gesteigert wird. Seine in dunkelrot gebrannten Klinkern verkleideten Fassaden zeigen mit den horizontal versetzten Ziegelbändern zwischen den Erdgeschossfenstern und dem gezackten Übergang zum Flachdachabschluss markante Elemente des Backsteinexpressionismus. Über einen gedeckten Brückengang schließt das Gebäude rückwärtig an den Pavillon für Kranke Zweiter Klasse an, wobei der breite Brückendurchgang zur zusätzlichen Raumgewinnung inzwischen zugesetzt wurde. Auch bedeutende Abschnitte der Einfriedung des Klinikareals sind noch erhalten. Trotz zahlreicher Veränderungen vermittelt das Krankenhaus mit seinen zahlreichen Einzelbauten eindrücklich moderne Klinikkonzeptionen der vorletzten Jahrhundertwende, über die sich die Stadt Charlottenburg mit der benachbarten Hauptstadt Berlin zu messen suchte.


(1) Bauakten BWA-Charlottenburg, Spandauer Damm 116, 130, Band 1-82; BAW 19 (1917), S. 179, S. 213-215; Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin, Stadt und Bezirk Charlottenburg, bearb. von Irmgard Wirth, Text- u. Tafelband, Berlin 1961, S. 194-197; Börsch-Supan, Eva u. Helmut: Berlin, Kunstdenkmäler und Museen, 2. Aufl. Stuttgart 1977 (Reclam, Kunstführer Deutschland), S. 484; Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin (Hrsg.): Berlin und seine Bauten, Teil VII, Bd. A, Krankenhäuser, Berlin 1997, 1997, S. 29, S. 45-47, S. 87, S. 95-96, S. 197; Dehio 2000. S. 167; Nitsch, Ute: Charlottenburg-Wilmersdorf von A bis Z, Ein Lexikon, hrsg. v. Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Berlin 2003, S. 288-289; Georg Dehio, Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Berlin, bearb. v. Sibylle Badstübner-Gröger, Michael Bollé, Ralph Paschke u.a., 3. Aufl., durchgesehen u. ergänzt v. Michael Bollé, München-Berlin 2006, S. 224.

(2) Bauakte BWA-Charlottenburg, Spandauer Damm 116, 130, Band 9.

(3) Bauakte BWA-Charlottenburg, Spandauer Damm 116, 130, Band 2 und Band 3.

(4) Bauakte BWA-Charlottenburg, Spandauer Damm 116, 130, Band 4 und Band 5.

(5) Bauakte BWA-Charlottenburg, Spandauer Damm 116, 130, Band 7.

(6) Bauakte BWA-Charlottenburg, Spandauer Damm 116, 130, Band 19 (Pavillon XV) und Band 20 (Pavillon XVI).

(7) Bauakte BWA-Charlottenburg, Spandauer Damm 116, 130, Band 15.

(8) Bauakte BWA-Charlottenburg, Spandauer Damm 116, 130, Band 16.

(9) Chirurgischer Isolierpavillon für Frauen und Kinder (Pavillon XIII), Bauakte BWA-Charlottenburg, Spandauer Damm 116, 130, Band 17. Innerer Isolierpavillon für Männer (Pavillon XIV), Bauakte BWA-Charlottenburg, Spandauer Damm 116, 130, Band 18.

(10) Bauakte BWA-Charlottenburg, Spandauer Damm 116, 130, Band 31.

(11) Bauakte BWA-Charlottenburg, Spandauer Damm 116, 130, Band 68.

(12) Bauakte BWA-Charlottenburg, Spandauer Damm 116, 130, Band 24, fol. 12.

(13) Bauakte BWA-Charlottenburg, Spandauer Damm 116, 130, Band 10.

(14) Bauakte BWA-Charlottenburg, Spandauer Damm 116, 130, Band 11.

(15) Bauakte BWA-Charlottenburg, Spandauer Damm 116, 130, Band 12.

(16) Bauakte BWA-Charlottenburg, Spandauer Damm 116, 130, Band 32.

(17) Bauakte BWA-Charlottenburg, Spandauer Damm 116, 130, Band 13.

(18) Bauakte BWA-Charlottenburg, Spandauer Damm 116, 130, Band 14.

(19) Bauakte BWA-Charlottenburg, Spandauer Damm 116, 130, Band 24, fol. 14.

(20) Bauakte BWA-Charlottenburg, Spandauer Damm 116, 130, Band 34.

(21) Bauakte BWA-Charlottenburg, Spandauer Damm 116, 130, Band 39.

(22) Bauakte BWA-Charlottenburg, Spandauer Damm 116, 130, Band 39, fol. 26 und Band 44, fol. 12-13.

Literatur:

  • Inventar Charlottenburg, 1961 / Seite 194ff.
  • Silbereisen, Gabriele/ Das Städtische Krankenhaus Westend in
    Geschichtslandschaft, Charlottenburg 1, 1986 / Seite 55-80
  • Schmieden, H./ Das neuzeitliche Krankenhaus im Dienst des Werkbaues in
    Deutsche Bauzeitung 51 (1917) / Seite 345-352

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